Unterwegs mit dem Impfkurier: So gelangt das „flüssige Gold“ kühlschranktemperaturig in die Arztpraxis

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Geschichten über Ampullen, die kaputt gehen und in der Ladezone eines Krokettenlieferanten landen. Der Impfstofftransport läuft nicht gut. Die Menschen hinter den Kulissen zeigen gerne, dass in den allermeisten Fällen auf kleinste Details geachtet wird.

Whoa, warte. Kurz bevor die Kurierin Erica Laros (51) die Tür ihres Lieferwagens schließt, fragt eine Mitarbeiterin von Huisartsenposten Nijmegen und Boxmeer, ob diese fünf Schachteln mit Nadeln und Spritzen nicht etwas näher an der Verpackung mit Corona-Impfstoffen sein könnten. „Dann ziehen sie später nicht um.“

Der Kommentar klingt vielleicht etwas übertrieben, aber wenn es um den Impfstoff geht, nach dem sich Millionen Niederländer sehnen, wird an der Verteilungsstelle im Canisius-Wilhelmina-Krankenhaus (CWZ) in Nijmegen nichts dem Zufall überlassen. Sicherlich nicht, wenn ein Reporter zuschaut.

Denn wer sich einzelne Nachrichtenmeldungen ansieht, könnte das Gefühl bekommen, dass beim Transport von Impfstoffen ein Chaos herrscht. Es entstanden Geschichten über einen Krokettenlieferanten der mit ihnen herumfuhr und Ampullen, die durch zu starkes Schütteln oder einen kaputten Kühlschrank in den Behälter gelangen konnten. Aber das sei absolut keine alltägliche Praxis, betont Manager Hans Janssen von Huisartsenposten Nijmegen und Boxmeer.

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